Bis Weihnachten ist ja man noch lang hin, gerade wenn man auf neues Gadget wartet. Auf der Registrierungsseite auf der man sich bei O2 für den Palm Pre zwecks Info bei Verfügbarwerden anmelden kann, bekommt man den dezenten Hinweis, daß der Palm Pre zur Weihnachtszeit verfügbar sein wird. Yuk! Na, ja. Bis dahin sollten zumindest die Kinderkrankheiten ausgemerzt sein. Die ersten WebOS-Updates gab es ja schon. Read more…
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Kommen wir im dritten und vorerst letzten Teil dieser kleinen Reihe zu meinem derzeitigen Favoriten – nennen wir es mal meinen Hoffnungsträger – den Palm Pre. Eigentlich ist es ein Wunder, daß es Palm immer noch gibt, wenn man die letzten Berichte (u.a. “Palm gerät tiefer in die roten Zahlen“) z.B. auf heise.de liest. Es bleibt spannend, ob es ihnen mit dem Palm Pre gelingen wird die Kurve zu kratzen. Aber ehrlich gesagt hoffe ich es. Nachden ersten Berichten von Leuten im Netz, die das Gerät testen konnten, scheint es ein echter Knüller zu sein. Ich hatte früher schon Palm PDAs – noch bevor sie ihre Treo SmartPhones im Programm hat. Als PDA waren die Palms irgendwie ungeschlagen. Nicht zuletzt durch die reichhaltige Zusatzsoftware, die es gab und es immer noch gibt. Und dank Emulator wird man die alten liebgewonnen PalmOs-Apps auch weiter benutzen können. Der kostet allerdings extra und kommt von einem 3rd Party Software-Hersteller. Read more…
Der ifranz frozzelt ja schon, daß ich auch bald reif für ein iPhone bin. Als Besitzer eines iPod Touch habe ich einige Vorzüge des iPhone OS inbesondere deren Anwendungen kennen und zu schätzen gelernt. Während man bei anderen SmartPhones darauf angewiesen ist, daß man für webbasierte Dienste auf mobile Endgeräte optimierte Versionen der jeweiligen Portale zur besseren Nutzung vorfindet (z.B. m.spiegel.de, m.stern.de, m.heise.de), kann man für die iPhones und iPods sehr oft auch Anwendungen herunterladen, die eine einfachere und effektivere Nutzung des jeweiligen Portals ermöglichen. Im Gegensatz zu den Webseiten, die für ein normal großes Display ausgelegt sind und meist da auch schon völlig überladen sind, muß man bei diesen Applikationen dann auch nicht erst wild hin und herscrollen, sondern bekommt es für die Displaygröße passend aufbereitet angezeigt. Das vereinfacht auch Formulareingaben. Read more…
Eigentlich bin ich ja mit meinem aktuellen Mobiltelefon (Nokia E51, siehe Bild links) ganz zufrieden, denn seine Hauptaufgabe – die Mobiltelefonie – erledigt es sehr gut. Die Akkulaufzeiten sind gut, solange man sich nicht extensiv via 3G online vergnügt. Im Hintergrund pollende Programme (z.B. mit Twitter-Updates) können den Akku dann schon mal fix innerhalb eines normalen Tages entleeren. Die Haptik des E51 ist auch gefällig – nicht zuletzt durch die ordentliche Tastatur.
Aber ich frage mich, womit ich das in naher Zukunft ersetzen kann – zumal meine Ansprüche an ein solches Gerät mit der Zeit auch wachsen.
Das Nokia E51 ist ja schon mit seinen Zusatzfähigkeiten (PIM – ToDo-, Notiz-, Termin-, Adressverwaltung) ein SmartPhone. Wobei viele dieser PIM-Funktionen, die damals einen PDA (Do you remember the Palm PDAs?) ausgezeichnet haben, auch schon bereits Einzug in die normalen Mobiltelefone gefunden haben. Die heutigen Erwartungen des Durchschnittsgeeks an ein SmartPhone sind jedoch deutlich höher. Wenn ich mal die breitgefächerten Anforderungen und Ansprüche aus meinem Dunstkreis aufsummiere kommen da: UMTS, besser noch HSDPA, WLAN, ein ordentlicher E-Mail-Client, ein leistungsfähiger Browser (am besten mit Unterstützung dieser Flash-Seuche), ein schnelles und zuverlässiges GPS, ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot an Zusatzsoftware, ein möglichst großes und hoch-auflösendes Display, sowie eine Kamera mit Autofokus und guter Bildqualität (schnappschußtauglich), ausklappbare QWERTZ-Tastatur und ein Touchscreen zusammen. Wobei die meisten Mobiltelefonhersteller bei letzterem auch dem MegaPixel-Wahn verfallen anstatt sich mal mehr um ‘s Bildrauschen zu kümmern. Zum Stichtwort Bildqualität und Bildrauschen möge man auch mal beim wusel vorbeischauen und sein Handycam-Shootout für ein extremes Beispiel lesen. Read more…

